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Unser Blog
ROTE NASEN Clowndoctors bringen Freunde ins Spital

Viele Kinder leiden an schweren Krankheiten und verbringen Wochen, einige sogar Monate in dem traurigen und tristen Umfeld eines Spitals. Sie müssen schwere Operationen über sich ergehen lassen, sehen ihre Freunde nicht mehr, haben wenig Kontakt zur Außenwelt. Seit 1994 gibt es für Kinder in österreichischen Spitals einen kleinen Hoffnungsschimmer in ihrem tristen Alltag: die ROTE NASEN Clowndoctors. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, den Kindern wenigstens ein bisschen Freude ins Spital zu bringen und ihnen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Das macht nicht nur den Alltag der Kinder leichter, sondern fördert auch deren Heilungsprozess. Im Jahr 2003 wurde die Non-Profit Stiftung ROTE NASEN International gegründet, um auch Kindern in anderen Ländern helfen zu können. Bis heute sind über 300 Clowndoctors in zehn Ländern aktiv und haben schon mehr als 700.000 kranken Kindern ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Damit sind die ROTEN NASEN die größte internationale Spitalclownorganisation mit Clowns in Österreich, Deutschland, Kroatien, Litauen, Palästina, Polen, der Slowakei, Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn. Die Clowns werden für ihren Einsatz speziell ausgebildet und besuchen jährlich Schulungen, um ihre Tätigkeit weiter zu optimieren. Zu diesem Zweck hat ROTE NASEN die Internationale Schule für Humor (ISH) in Wien gegründet. [...]

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Grüne Geschenke zu Weihnachten – Teil 2

Diese Woche möchten wir Ihnen Teil 2 unserer Adventkalender Reihe vorstellen. Auch diese Woche gibt es natürlich wieder grüne Geschenke, die ausschließlich aus recycelten und upcycleten Materialien hergestellt worden sind. Von den Tonnen an Müll, die jährlich durch Coffee To-Go Becher verursacht wird, haben Sie bestimmt schon gehört. Pro Jahr landen 100 Milliarden Einwegkaffeebecher auf der Deponie. Die erhältlichen Alternativen sind leider häufig aus Plastik, das Weichmacher enthalten kann. Diese widerum sind schädlich für die Gesundheit. Eine tolle Alternative bietet Ecoffee Cup. Der Becher ist mit seinen schlanken 125g nicht nur ein echtes Leichtgewicht und dazu sehr stabil, sondern wird auch ausschließlich aus natürlich organischer Bambusfaser hergestellt. Einen Rucksack aus Canvas und Ökoleder? Haben wir. Der Rucksack „Michelle“ aus dem FairTrade Shop wird unter fairen Bedingungen und höchsten biologischen Standards hergestellt. Das Ökoleder wird aus Rinden, Nüssen und Früchten geerntet. Die Unregelmäßigkeiten im Leder, die nach einiger Zeit des Gebrauchs ihre individuelle Patina entwickeln, zeigen, dass es sich um ein Naturprodukt handelt. Heutzutage sollte man ihn immer zur Hand haben, er ist ein alltäglicher Begleiter, klein, leicht und praktisch und wird oft schmerzlich vermisst, wenn er verloren geht. Genau, der USB-Stick. Meistens ist der nützliche Begleiter aus Plastik und durch [...]

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Grüne Geschenke zu Weihnachten

Advent, Advent, das erste Lichtlein brennt bereits. Die Temperaturen sinken und der erste Schnee lässt auch nicht mehr lange auf sich warten. Da kommt Weihnachtsstimmung auf, und gleichzeitig die ersten Überlegungen zu Weihnachtsgeschenken. Was könnte ich dieses Jahr verschenken? Das mit den Geschenken ist ja immer so eine Sache, einerseits möchte man den Geschmack treffen, andererseits soll es auch nützlich sein und am Besten nachhaltig und unter ökologischen Grundsätzen hergestellt. Alle diese Wünsche zu vereinen gestaltet sich oft schwierig. Da bietet sich natürlich der neue Trend des „Upcycling“ an. Oder Recycling? Upcycling und Recycling - was ist der Unterschied? Unter Recycling kann sich jeder etwas vorstellen. Alle Materialen werden so aufbereitet, dass sie wiederverwendet können. Am deutlichsten wird das am Beispiel von Papier: Recyclingpapier ist nicht mehr so glatt und weiß, wie es vorher war. Das neu entstandene Material ist qualitativ minderwertiger, aber für viele Zwecke völlig ausreichend und brauchbar - wer braucht schon strahlend weißes Toilettenpapier?! Beim Upcycling werden auch Materialien wiederverwertet. Anders aber als beim Recycling, geht Upcycling dem Prinzip „aus alt mach neu“ nach. Hier ist das Ausgangsprodukt meist alt, nicht mehr nutzbar und unschön. Das Endprodukt hingegen hat beim Upcycling einen höheren Wert als zuvor. Upcycling [...]

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Unsere Lieferanten liegen uns am Herzen #5

Diese Woche wollen wir Ihnen einen ganz besonders wichtigen Lieferanten vorstellen: Sonnberg - die größte Biofleischerei Österreichs, Unterweißenbach im Mühlviertel, OÖ Vor über 10 Jahren begann die Kooperation des Geschäftsführers Manfred Huber mit der Schlachterei Wolfgang Fürst in Unterweißenbach. Gemeinsam gründeten sie die Firma Sonnberg Biofleisch GmbH. Gleichzeitig wurde die Verarbeitung auf 100% - Bio umgestellt. Seit 2010 ist die Fleischerei der größte 100% - Bio-Fleischverarbeitungsbetrieb Österreichs. Sonnberg steht für Ehrlichkeit, Genuss und österreichische Herkunft. Als Grundlage dient die respektvolle, artgerechte Tierhaltung in bäuerlichen Bio-Betrieben und eine möglichst stressfreie Beförderung der Tiere zur Schlachtung - die Voraussetzung für den guten Geschmack ihrer Bio-Fleisch- und –Wurstwaren. Die Fleischerei bezieht seine Schlachttiere ausschließlich aus nachhaltiger, biologischer Landwirtschaft in Österreich. Bei der Verarbeitung wird großer Wert auf natürliche Zutaten gelegt und gemäß der EU-Bio-Verordnung auf Geschmacksverstärker und Farbstoffe verzichtet. Auch die verwendeten Gewürze stammen zu 100% aus biologischem Anbau. Aber nicht nur die Produkte sind Bio. Auch die Herstellung erfolgt mit großem Umweltbewusstsein. Es werden Biomasse, Photovoltaik und modernste Lüftungs- und Kühltechnikanlagen eingesetzt, um den Energieverbrauch bei der Produktion sparsam und ressourcenschonend zu halten. Wer sich vor Ort einen Eindruck machen will, kann Sonnberg’s Schaubetrieb „Bio-Wurst-Erlebnis“ besuchen. Ein Rundgang ermöglicht Einblicke in alle [...]

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COFFEE TO-GO GEHT AUCH UMWELTFREUNDLICH

Ein nebliger Montagmorgen im November. Sich aus den wohlig-warmen Daunen zu schälen ist schon schlimm genug. Dann unter die Dusche und ab nach draußen – man, ist das kalt! Ein heißer Kaffee für Körper und Seele muss her. Also ab in den nächsten Coffee-Shop und schnell einen Coffee To-Go mitnehmen. Verständlich! Aber was ist mit dem Becher? Der wird nachher achtlos weggeworfen. Laut der Deutschen Umwelthilfe werden in Deutschland pro Jahr rund 2,8 Milliarden Coffee To-Go Becher verbraucht. Das sind 7,6 Millionen Becher am Tag, 320.000 Stück pro Stunde. Umgerechnet nutzt jeder Deutsche demnach 34 solcher Becher pro Jahr. Eine beachtliche Zahl und der Grund für wahnsinnig viel Müll. 40.000 Tonnen Müll fallen jährlich allein durch diese Einwegbecher an. Aber nicht nur der Müll ist ein Problem. Die Produktion der Einwegbecher verschlingt jährlich auch Unmengen an Rohstoffen. Für die Becher werden 43.000 Bäume pro Jahr gefällt, das sind 64.000 Tonnen Holz. Zur Herstellung der Papierbecher wird außerdem extrem viel Wasser verbraucht, im Jahr rund 1,5 Milliarden Liter. Jetzt fehlen aber noch die Deckel. Diese werden meist aus Polystyrol hergestellt. Die Produktion des Kunststoffes ist sehr aufwändig und verursacht 111.000 Tonnen CO2-Emissionen. Hello Global Warming! kann man dazu nur sagen. El [...]

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