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Grüne Geschenke zu Weihnachten

Advent, Advent, das erste Lichtlein brennt bereits. Die Temperaturen sinken und der erste Schnee lässt auch nicht mehr lange auf sich warten. Da kommt Weihnachtsstimmung auf, und gleichzeitig die ersten Überlegungen zu Weihnachtsgeschenken. Was könnte ich dieses Jahr verschenken? Das mit den Geschenken ist ja immer so eine Sache, einerseits möchte man den Geschmack treffen, andererseits soll es auch nützlich sein und am Besten nachhaltig und unter ökologischen Grundsätzen hergestellt. Alle diese Wünsche zu vereinen gestaltet sich oft schwierig. Da bietet sich natürlich der neue Trend des „Upcycling“ an. Oder Recycling? Upcycling und Recycling - was ist der Unterschied? Unter Recycling kann sich jeder etwas vorstellen. Alle Materialen werden so aufbereitet, dass sie wiederverwendet können. Am deutlichsten wird das am Beispiel von Papier: Recyclingpapier ist nicht mehr so glatt und weiß, wie es vorher war. Das neu entstandene Material ist qualitativ minderwertiger, aber für viele Zwecke völlig ausreichend und brauchbar - wer braucht schon strahlend weißes Toilettenpapier?! Beim Upcycling werden auch Materialien wiederverwertet. Anders aber als beim Recycling, geht Upcycling dem Prinzip „aus alt mach neu“ nach. Hier ist das Ausgangsprodukt meist alt, nicht mehr nutzbar und unschön. Das Endprodukt hingegen hat beim Upcycling einen höheren Wert als zuvor. Upcycling [...]

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Unsere Lieferanten liegen uns am Herzen #5

Diese Woche wollen wir Ihnen einen ganz besonders wichtigen Lieferanten vorstellen: Sonnberg - die größte Biofleischerei Österreichs, Unterweißenbach im Mühlviertel, OÖ Vor über 10 Jahren begann die Kooperation des Geschäftsführers Manfred Huber mit der Schlachterei Wolfgang Fürst in Unterweißenbach. Gemeinsam gründeten sie die Firma Sonnberg Biofleisch GmbH. Gleichzeitig wurde die Verarbeitung auf 100% - Bio umgestellt. Seit 2010 ist die Fleischerei der größte 100% - Bio-Fleischverarbeitungsbetrieb Österreichs. Sonnberg steht für Ehrlichkeit, Genuss und österreichische Herkunft. Als Grundlage dient die respektvolle, artgerechte Tierhaltung in bäuerlichen Bio-Betrieben und eine möglichst stressfreie Beförderung der Tiere zur Schlachtung - die Voraussetzung für den guten Geschmack ihrer Bio-Fleisch- und –Wurstwaren. Die Fleischerei bezieht seine Schlachttiere ausschließlich aus nachhaltiger, biologischer Landwirtschaft in Österreich. Bei der Verarbeitung wird großer Wert auf natürliche Zutaten gelegt und gemäß der EU-Bio-Verordnung auf Geschmacksverstärker und Farbstoffe verzichtet. Auch die verwendeten Gewürze stammen zu 100% aus biologischem Anbau. Aber nicht nur die Produkte sind Bio. Auch die Herstellung erfolgt mit großem Umweltbewusstsein. Es werden Biomasse, Photovoltaik und modernste Lüftungs- und Kühltechnikanlagen eingesetzt, um den Energieverbrauch bei der Produktion sparsam und ressourcenschonend zu halten. Wer sich vor Ort einen Eindruck machen will, kann Sonnberg’s Schaubetrieb „Bio-Wurst-Erlebnis“ besuchen. Ein Rundgang ermöglicht Einblicke in alle [...]

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COFFEE TO-GO GEHT AUCH UMWELTFREUNDLICH

Ein nebliger Montagmorgen im November. Sich aus den wohlig-warmen Daunen zu schälen ist schon schlimm genug. Dann unter die Dusche und ab nach draußen – man, ist das kalt! Ein heißer Kaffee für Körper und Seele muss her. Also ab in den nächsten Coffee-Shop und schnell einen Coffee To-Go mitnehmen. Verständlich! Aber was ist mit dem Becher? Der wird nachher achtlos weggeworfen. Laut der Deutschen Umwelthilfe werden in Deutschland pro Jahr rund 2,8 Milliarden Coffee To-Go Becher verbraucht. Das sind 7,6 Millionen Becher am Tag, 320.000 Stück pro Stunde. Umgerechnet nutzt jeder Deutsche demnach 34 solcher Becher pro Jahr. Eine beachtliche Zahl und der Grund für wahnsinnig viel Müll. 40.000 Tonnen Müll fallen jährlich allein durch diese Einwegbecher an. Aber nicht nur der Müll ist ein Problem. Die Produktion der Einwegbecher verschlingt jährlich auch Unmengen an Rohstoffen. Für die Becher werden 43.000 Bäume pro Jahr gefällt, das sind 64.000 Tonnen Holz. Zur Herstellung der Papierbecher wird außerdem extrem viel Wasser verbraucht, im Jahr rund 1,5 Milliarden Liter. Jetzt fehlen aber noch die Deckel. Diese werden meist aus Polystyrol hergestellt. Die Produktion des Kunststoffes ist sehr aufwändig und verursacht 111.000 Tonnen CO2-Emissionen. Hello Global Warming! kann man dazu nur sagen. El [...]

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Unsere Lieferanten liegen uns am Herzen #4

Der vierte Lieferant in unserer wunderbaren Serie ist: Hasenfit – Säfte der Familie Voglsam, St. Florian, OÖ Kein Saftladen... oder doch? Irgendwie schon. Aber im positiven Sinne! Hasenfit ist eine Bio-Marke aus dem schönen Oberösterreich, die seit über 50 Jahren auf konventionelle Art und Weise Säfte und Most produziert. Geführt wird das Unternehmen von der Familie Voglsam, die mittlerweile bereits in dritter Generation Wert auf Qualität und Umweltfreundlichkeit legt. Eine saftige Auswahl Dabei gibt es ganz klassische Produkte, wie direkt gepresste Fruchtsäfte in diversen Sorten. Zu den Bestsellern zählen dabei Karotten- und Apfelsaft sowie leckere Fruchtsaft-Kombinationen, wie zum Beispiel Birne-Johannisbeere oder Apfel-Holunder. Doch egal welche Sorte, alle Säfte sind 100% reine Fruchtsäfte. Das heißt, dass kein Zucker zugesetzt wird und nur natürlicher Fruchtzucker enthalten. Neben den Bio-Fruchtsäften gehören aber auch so genannte „Functional Drinks“ zum Sortiment des Familienbetriebs. Besonders schmackhaft und gesund ist zum Beispiel Aronia Qi, welcher in einer kleinen Menge von nur 50-100 ml am Tag empfohlen wird. Die europäische Superfrucht wird dabei mit ballaststoffreichem Topinambursaft kombiniert, der aus wohltuenden Kräutern und aromatischem Passionsfruchtsaft besteht. Dieser Mix gibt Kraft und Energie. Der Umwelt zuliebe Dass die Säfte in umweltfreundlichen Mehrwegflaschen verkauft werden ist aber noch lange nicht alles [...]

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Mal ganz grün ins Blaue fahren

Der ökologische Fußabdruck ist heutzutage schon fast jedem ein Begriff. Und gerade bei langen Flug- und Autoreisen haben viele das Gefühl, dass dieser bei jedem Kilometer größer wird. Schließlich verbraucht ein Flug von Zürich nach Zypern ca. 1 Tonne CO2. Trotzdem will man natürlich nicht darauf verzichten, worauf man sich das ganze, lange Jahr freut: Urlaub! In den Urlaub fahren: Ja, Umweltverschmutzung: Nein! Da die meisten Urlaubsdestinationen aber eine Anreise mit dem Auto oder sogar Flugzeug erfordern, lässt sich schwer auf die beiden Transportmöglichkeiten verzichten. Eine Möglichkeit um das schlechte Gewissen gegenüber der Umwelt aber nach einer langen Autofahrt in den heiß ersehnten Jahresurlaub zu bekämpfen sind Kompensationszahlungen. Klingt im ersten Moment ungewöhnlich, macht aber sehr viel Sinn: Jeder Autofahrer kann sich für gefahrene Kilometer und verbrauchte Liter an Treibstoff berechnen, wie viel CO2 damit verursacht wurde. Je nach Verbrauch, kann er sich danach ein Klimaschutzprojekt aussuchen, welches die CO2-Emissionen reduziert, indem fossile Energiequellen durch erneuerbare Energie ersetzt oder energieeffiziente Technologien gefördert werden. Kompensationszahlungen leisten, aber wie? Mittlerweile gibt es einige Anbieter, die Autofahrern Kompensationszahlungen für gefahrene Kilometer anbieten. Eines der bekanntesten dafür ist my Climate. Die internationale Initiative mit Schweizer Wurzeln bieten den ihre Leistung Privatpersonen sowie aber auch [...]

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