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Bea Johnson
Zero Waste (5)

Nachdem wir Ihnen in unserem letzten Zero Waste Blogbeitrag verraten haben, wie Sie diesen Lebensstil in Ihrer Küche umsetzen, widmen wir uns heute der zweiten großen Baustelle: dem Badezimmer. Brauchen wir wirklich unzählige Kosmetikartikel in Plastiktuben, -fläschchen und -tiegeln, teilweise sogar jeweils in doppelt und dreifacher Ausführung? Diese regelrechte Hortung von Pflegeprodukten ist nämlich nicht nur umwelt-, sondern auch gesundheitsschädigend. Es lohnt sich also durchaus, einmal zu versuchen, auf Verpackungen und chemische Inhaltsstoffe zu verzichten, zumal man einiges auch ganz leicht selbst herstellen kann. Es ist hilfreich, sich an die fünf Grundschritte zurückzuerinnern, um auch im Badezimmer nach und nach weniger Müll zu produzieren. Schritt eins lautet “Refuse”, was heißt, dass wir keine kleinen Shampoofläschchen mehr aus Hotelzimmern mitnehmen sollten, so verlockend es auch sein mag. Außerdem sollten wir künstliche Inhaltsstoffe rigoros ablehnen und uns nach pflanzlichen Alternativen umsehen, die man oft lose im Bioladen erhält. ToxFox hilft Ihnen dabei, Schadstoffe in Kosmetik- und Kinderartikeln zu erkennen. Viele unsere Beautyprodukte horten wir wohl hauptsächlich deshalb, weil die Medien uns ständig glaubhaft versichern, dass sie uns schöner, jünger und schlanker machen. Allerdings sollten wir realistisch bleiben und überprüfen, was davon wirklich stimmt und uns, so weit es geht, der Werbung entziehen. [...]

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Zero Waste Lifestyle (3)

Wie in unserem letzten Zero Waste-Blogartikel versprochen, versorgen wir Sie diese Woche mit näheren Informationen zu den fünf grundlegenden Schritten, die nötig sind, um einen müllfreien Lebensstil zu implementieren: Refuse (Ablehnen) Konsumieren bedeutet nicht nur aktiv einzukaufen, sondern auch, bestimmte Dinge einfach hinzunehmen. Dieser Schritt bekämpft daher die indirekten Formen des Konsums. Egal, wo wir sind, tagtäglich werden wir mit Einweg-Plastikflaschen, Strohhalmen, Bechern und Besteck überhäuft. Dieses Plastik schadet jedoch nicht nur unserer Gesundheit, indem giftige Chemikalien bei der Herstellung freigesetzt werden, sondern es ist auch oft nicht recycelbar und landet deshalb in Parks, Wäldern oder im Meer. Man sollte deshalb diese kleinen Umweltschädlinge schlichtweg ablehnen und auf nachhaltige Alternativen zurückgreifen. Dasselbe gilt auch für Gratisgeschenke, unnötige Verpackungen oder Quittungen. Auch der nervigen Werbepost gilt es beim Zero Waste Lifestyle den Kampf anzusagen!   Reduce (Reduzieren) Dieser unerlässliche Schritt geht die Kernfragen des Müllproblems an. Zunächst einmal sollte man jeden einzelnen Gegenstand im Haushalt auf seinen Nutzen hin überprüfen und radikal aussortieren, was nicht gebraucht wird. Flohmärkte, eBay oder auch Spendenorganisationen sind eine großartige Möglichkeit, um nicht genutzte Dinge nachhaltig loszuwerden. Und ist dieser aufwendige Schritt erst einmal getan, ist man neuen Anschaffungen gegenüber wesentlich kritischer eingestellt und eher geneigt, seinen [...]

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