Hackengasse 20 - 1150 Wien
0043 1 9824272
office@hotelstadthalle.at
Buchen Anfragen
Buchen
Check-in
Zimmer
Check-out
Erwachsene
Kinder
Ein Stück Arbeitergeschichte

Vor einiger Zeit haben wir die Bäder Wiens schon ein wenig vorgestellt und nun gehen wir auf einen kleinen Schatz aus Favoriten ein, das „Amalienbad“.

Von außen erweckt es zwar eher den Eindruck einer Festung:
erst wenn man das Bad betritt offenbart sich die optimistische und leichte Architektur der damaligen Zeit mit vielen Fenstern um viel Licht in die Gebäude zu lassen.

Damals stand das Amalienbad als ein Symbol gegen das Bürgertum und wurde 1926 mit einemgroßen Volksfest als Denkmal der Arbeiter eröffnet. Deshalb wurde das Bad auch nicht nach einer Göttin oder einem Mitglied des Adels benannt, sondern nach einer Näherin, Amalie Pölzer, die eine bekannte Frauenrechtlerin und in der Politik tätig war.

Das Bad war damals eines der größten und modernsten Bauten Wiens und auch für Wettkämpfe der Arbeitersportvereine gedacht, das Glasdach konnte zurückgefahren werden und die Liegeflächen dienten auch als Zuschauertribünen.

Wenn Sie nun an einem Stück der Geschichte Teil haben wollen, freuen wir vom Boutiquehotel Stadthalle uns schon auf Ihren Besuch.

 

Autor: Verena H

Kommentar verfassen