"Weltweit 1. Stadthote mit Null-Energie-Bilanz"

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ÖHV - Österreichische Hoteliervereinigung

 

Europa kommt nicht aus der Krise – trotz Bankenpaketen und Infrastrukturinvestitionen in Milliardenhöhe. Konzerne schließen oder reagieren mit Massenentlassungen und Standortverlagerungen. Im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Krise sind die Tourismusunternehmen zum wichtigsten Partner der Bundesregierung und der Europäischen Union geworden. Mit ein paar Schritten könnten die Regierungen diesen Partner nachhaltig stärken.

Steuern senken!

Dreh- und Angelpunkt der notwendigen Entlastung muss eine Senkung der Lohnsteuern mit einem Fokus auf niedrigen Einkommen sein. Das stärkt die Kaufkraft und macht Vollzeitarbeit attraktiver. Wichtig: Dabei dürfen nicht Entlastungen für die einen und Belastungen für andere herausschauen. Es kann nur darauf hinauslaufen, die ausufernden Staatsausgaben zu senken.

 Lohnnebenkosten senken!

In einem weiteren Schritt ist eine deutliche Senkung der Lohnnebenkosten notwendig. Denn viele gesetzlich vorgeschriebene Abgaben halten einer kritischen Betrachtung nicht Stand. In Summe können hier 2 Mrd. Euro eingespart werden, die derzeit zweckwidrig eingesetzt werden.

 Eigentumssteuern kosten Arbeitsplätze

Geld, das der Staat den Unternehmen wegnimmt, fehlt im Personalbudget, fehlt bei Investitionen, fehlt bei laufenden Ausgaben wie Werbung oder Marketing. Das Geld fehlt dem Tourismusland Österreich im Wettbewerb gegen die internationale Konkurrenz. Jede Substanzsteuer kostet Arbeitsplätze und Steuereinnahmen durch fehlende Gäste-Umsätze. Wer auf vermeintliche Millionäre zielt, trifft die Mitarbeiter der Hotellerie.

 Inakzeptabel: Eigentumssteuern!

Wie viel ist ein Hotel wert? Wie viel das Grundstück, das neue oder nicht ganz so neue Gebäude? Gilt der Einheitswert, der Verkehrswert? Wie viele Geschoße hat es, wie viele dürfte es haben? Erhöht oder reduziert historische Substanz den Gebäudewert? Wer misst das? Nach welchen Kriterien? Zählt der Säckelwart der Republik die Löffel in der Besteckschublade? Zählen die Bilder an den Wänden? Erhöht das nicht nachvollziehbare Angebot eines neureichen Investors für das Nachbargrundstück den Wert meines Grundstücks? Dann sollten Sie auch ganz dringend mit Ihrem Nachbarn sprechen! Oder ist doch der Ertrag ausschlaggebend? So lange es auf diese Fragen keine Antworten gibt, können Verkehrswerte und Substanzsteuern kein Thema sein!

 ÖW-Budget erhöhen

Die Österreich Werbung, die Landestourismusorganisationen und die Destinationen müssen wettbewerbsfähig dotiert werden. Die schleichende Entwertung der nationalen Tourismuswerbung durch Regierung und Pflichtinteressenvertretung schadet der Wirtschaft und muss rasch beendet werden.

 Marke Österreich modernisieren

Die Marke Österreich ist sehr positiv aufgeladen. Die emotionale Komponente und die Authentizität sind unsere Stärke. Aber wir müssen das Bild von Österreich moderner machen, es professioneller aufbereiten, den Bekanntheitsgrad erhöhen. Davon würden alle profitieren.

 Marktarbeit 2.0

Moderne Marktbearbeitung reicht von Plakaten über Inserate und Hörfunk bis hin zu Online-Kampagnen und endet im Idealfall mit einer Direktbuchung. Für hohe Reichweiten nehmen viele Kollegen sehr hohe Kosten in Kauf. Das geht besser.


Gleiche Regeln für alle!

Die „sharing economy“ überrollt viele Branchen – doch mit „teilen“ hat das nicht viel zu tun. Dahinter stecken vielmehr ausgeklügelte Systeme zur Steuervermeidung und Konzerne wie Google oder Goldman Sachs. Private Anbieter, die vorgeschickt werden, müssen sich nicht an Regeln halten, die für gewerbliche Anbieter bindend sind. Das muss sich ändern: Regeln müssen für alle gelten oder – und das ist in manchen Fällen besser – für alle aufgehoben werden. Derzeit entscheidet die Rechtsform des Anbieters darüber, ob der Konsumentenschutz gilt oder nicht – das kann es nicht sein.

 Eine Stunde Arbeitsweg: unzumutbar?

Die Zumutbarkeitsbestimmungen legen fest, unter welchen Umständen Arbeitslose eine angebotene Beschäftigungsmöglichkeit anzunehmen haben – und wann nicht. Dann bekommen sie Arbeitslosengeld. Die derzeit gültigen Regeln stammen aus der Hochkonjunktur, und so sehen sie auch aus: Schon ein Arbeitsweg von einer Stunde kann als unzumutbar gelten. Können wir uns das leisten? In Zeiten steigender Arbeitslosigkeit sind derart veralteten Kriterien zu überdenken.

Statistiken, die einen falschen Eindruck erwecken

Der Tourismus ist der Jobmotor in Österreich – doch in den Statistiken des AMS sieht das anders aus. Der Grund: Nicht die Ausbildung oder ein langjährige Arbeitsverhältnisse entscheiden, welcher Branche ein Arbeitsloser zugeordnet wird, sondern der letzte Arbeitgeber. Nun finden viele ehemalige aus anderen Branchen, deren Arbeitsplatz gekürzt wurde, während der Hochsaison in Hotellerie oder Gastronomie eine Beschäftigung. Dass Branchenfremde dort nicht immer lange bleiben, ist klar. Und das verzerrt die Arbeitslosenstatistik immens und ruiniert das Image der Branche zu Unrecht. Das muss geändert werden.

Lasst Asylwerber arbeiten!

Je nach außenpolitischer und ökonomischer Lage bietet sich ein Potenzial von rund 30.000 Asylwerbern und jährlich mehreren Tausend neu anerkannten Flüchtlingen pro Jahr. Sie halten sich legal in Österreich auf, dürfen aber kaum arbeiten. Vor allem schwer zu besetzende Aushilfspositionen könnten Asylwerbern Einkommen und Integrationschancen bieten.

Raus mit den alten Schulbüchern!

Unterrichtsmaterialien sind technisch nicht immer state oft the art. Doch zumindest bei den Inhalten wurde auf Initiative der ÖHV ein Fortschritt erzielt: Denn bis vor kurzem stand in den Schulbüchern der Berufsschüler mehr über das Fax als über Online-Buchungen. Das wurde vom Nationalrat geändert – auf Initiative der ÖHV.

Lehrlingsausbildung modernisieren!

In jedem Hotel gibt es sehr unterschiedliche Abteilungen, in jedem Fall aber auch gemeinsame Grundlagen. Das muss sich auch in der Ausbildung widerspiegeln. Ein Grundmodul, das die berufliche Basis beinhaltet, und aufgabenspezifisches Spezialwissen sind für jeden Mitarbeiter unabkömmlich. Dem leistet ein neues, im Auftrag des Tourismusministers vom Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft entwickeltes modulares Lehr-Konzept Folge. Der Umsetzung dieses Konzepts muss nun höchste Priorität eingeräumt werden.

FH – die beste Basis für eine Zukunft in der Hotellerie

Der Erfolg jedes Betriebes basiert auf seinen Mitarbeitern. Zur raschen Integration neuer Mitarbeiter in den betrieblichen Alltag braucht es eine gute und vor allem praxisnahe Ausbildung. Um dies gewährleisten zu können, arbeitet die ÖHV mit der FH Wien bei der Erstellung der themenrelevanten Studienpläne zusammen. Fokus der Kooperation ist die Anpassung der Lehrinhalte auf die Anforderungen der Hotelbranche. Denn nicht alle Hotels brauchen unbedingt Akademiker – aber Experten für Revenue Management in jedem Fall!

 


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