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Die Geschichte des Adventkalenders

30
Nov

Ein besonders schönes Ritual der Vorweihnachtszeit ist der Adventkalender.

Er versüßt uns allen im wahrsten Sinne des Wortes das Warten auf das Christkind.

Doch woher kommt diese Tradition?

Seine Ursprünge hat diese Idee im Protestantismus.

Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in religiösen Familien, die ersten selbstgebastelten Kalender. Anfangs waren es Bilder, welche jeden Tag an die Wand geklebt wurden, oder eine einfachere Variante bei welcher, abgewischte Kreidestriche das Verstreichen der vergangenen Zeit festgehalten wurde.

Auch das Füllen der Krippe des Jesukindes mit 24 einzelnen Strohhalmen bis zum Weihnachtsabend war eine gängige Form. Den Josef und Maria wollten sicher ein möglichst bequemes Bett für ihr Kind.

Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts, um 1902, hab es dann die ersten gedruckten Adventkalender in Hamburg zu kaufen.
Oft waren es weihnachtliche Bilder die man auf die 24 leeren Felder des Kalenders kleben musste.

Der Vielfalt waren in diesem Bereich keine Grenzen gesetzt.

Gerhart Lang (1881-1974) war mit seiner lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in München, sehr bekannt geworden, für seine farbenprächtigen Zeichnungen

Von Gerhard Lang gab es auch eine Art Schokoladen-Adventskalender her, das „Christkindleinshaus zum Füllen mit Schokolade“, der Vorgänger zu unserem bekannten süßen Kalender, die erst um 1958 etabliert wurden.

Dann ab 1920 verbreiteten sich Kalender, deren Fenster man erstmals öffnen konnte. 

Durch die Papierknappheit während des 2. Weltkriegs, wurden sogenannte Weihnachtsuhren und Adventkerzen, die jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt wurde, verwendet.

Ab den 1950er Jahren wurde der Adventkalender zum Massenprodukt. Hauptmotive waren romantisch verschneite Städtchen, hinter deren Fenster man religiöse und weihnachtliche Motive finden konnte.

In vielen Städten werden Fassaden, oft von Rathäusern, zu einem riesigen Adventkalender umgestaltet.

Ein besonders schönes Beispiel dafür haben wir hier in Wien.

Das Wiener Rathaus mit seinem Kunst-Adventkalender!

Hinter einem jeden geschlossenen Fenster verbirgt sich ein Bild eines zeitgenössischen österreichischen Künstlers.

Doch das ist noch nicht alles, jedes Jahr unterstützen 24 renommierte Wirtschaftsunternehmen mit einer Spende die Aktion „Licht ins Dunkel

Für unsere Bastel-Freunde haben wir auch eine Anleitung zum selber basteln eines Adventkalenders gefunden :-)

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Adventskalender
http://www.weihnachtsmarkt.net/Weihnachtszeit/Advent/Adventskalender.html
http://www.sellmer-verlag.de/adgesch.htm

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